Get the FLASH PLAYER to view this magazine:

Get Adobe Flash player

- or -

View as HTML version

Radius 02/2010 Golf

Service Genius loci Die Ästhetik ist ein zentraler Punkt seines Schaffens. Schöne Gärten zu kreieren und zu bauen ist sein Beruf und seine Leidenschaft. Seit 1999 ist Christoph Pöcksteiner im Bereich der Gartengestaltung und Gartenkunst tätig. Aufgewachsen in Oberösterreich arbeitete Christoph Pöcksteiner zunächst als Maschinenbautechniker. Doch entdeckte er schon bald seine Leidenschaft für Natur und Kunst, die ihn dazu führte, seiner beruflichen Laufbahn eine neue Richtung zu geben. Christoph Pöcksteiner ist heute Inhaber der Firma „Pöcksteiner Gartengestaltung und Gartenkunst“ und plant und realisiert mit seinem Team individuelle bis kunstvoll angelegte Gärten. Das Spektrum reicht von der Bepflanzung bis hin zu komplexen Bewässerungsanlagen. Außerdem werden Holz- und Steinarbeiten geplant und durchgeführt Kunstobjekt Poa Alina - Naturkunstsymposium Schlernblut Christoph Pöcksteiner und Gärten über das ganze Jahr betreut. Gartenkunst ist für Christoph Pöcksteiner alles, was mit Garten, Pflanzen, Natur, aber eben auch mit Kunst zu tun hat. Deshalb widmet sich Pöcksteiner neben der Gartengestaltung auch Kunstprojekten. So entstand im November 2009 im Rahmen eines Gartenfestivals in Frankreich der „Garten der fünf Sinne“. Hier werden die Besucher eingeladen zu verweilen und zu träumen. Zu diesem Zweck stehen Liegestühle bereit, die man nach Lust und Laune in einer künstlich gestalteten Wolke platzieren kann. „Wir möchten mit dieser Arbeit zum Nichtstun anregen, zum „In-die-Luft-Schauen“, zum Sinnieren, also zu Tätigkeiten, die in unserem Leben selten einen Raum und noch viel weniger Wertschätzung finden“, so der passionierte Gartengestalter. Vielleicht ist es gerade seine unkonventionelle Lebenseinstellung, die Christoph Pöcksteiner die Kraft gibt, Gärten zu gestalten, die sich durch ihre besondere Ausstrahlung auszeichnen. Gesund leben Sanfte Wirbeltherapie nach Dorn Golfer, aber auch andere Sportler, sollten auf ihren Rücken achten und nie ohne vorheriges Aufwärmen mit der sportlichen Aktivität loslegen. Verspannungen und andere Beschwerden bleiben sonst nicht aus. Ein stabiles Haus braucht ein gutes Fundament, ähnlich verhält es sich auch beim Menschen. „Wer nicht auf eine korrekte Körperhaltung achtet, vor Beginn der Golfsaison die Muskulatur nicht mit Gymnastik stärkt und vor allem, wer vor der Golfpartie keine Aufwärmübungen macht, riskiert körperliche Schäden“, spricht Frau Dolores aus Eppan aus Erfahrung. Hat sie doch einige Golfspieler auch als Massagekunden oder diese besuchen ihre Kurse der Rückengymnastik und der Rückenschule, die von der Volkshochschule Urania organisiert werden. „Die Positionen der Spieler und Spielerinnen bei den diversen Golfschlägen ist alles andere als natürlich. Mit der Drehung, z. B. beim Abschlag, kann man sich ohne Aufwärmen leicht eine Muskelverspannung zuziehen. Mit Aufwärmen ist nicht das Einschlagen auf der Driving Range gemeint, sondern davor mindestens 10 Minuten lange dehnen und aufwärmen.“ behandlung nach Dorn Eine Entspannungsmassage bringt die Energie wieder zum Fließen. Eine effiziente Massagemethode ist die Dorn-Methode. Diese sanfte Wirbelsäulen- und Gelenk-Entspannungsmassage trägt für den Betroffenen zu einer Linderung bei. BOZEN DR.-STREITER-GASSE1 T 0471 977342 www.oberkofler.org info@oberkofler.org „Diese Art von Massage ist für den Rücken sehr schonend ohne die Muskulatur zu überdehnen“, bestätigt Frau Dolores. Viele leiden unter chronischen Rückenbeschwerden und Gelenkschmerzen, verspanntem Nacken, Bewegungseinschränkung und anderen Wehwehchen. „Diese Beschwerden können mit der Dorn-Methode ebenso gelindert werden wie Müdigkeit und Schlaflosigkeit.“ Sind die beine gleich lang? Eine waagerechte Beckenlage und gleiche Beinlängen sind Voraussetzung für eine aufrechte Wirbelsäule. „Die Dorn- Behandlung beginnt mit der Beinlängenkontrolle. Dazu werden Hüft-, Knie- und Fußgelenke behandelt. Nur wenn die Beine gleich lang sind, können die Hüfte und damit die Wirbelsäule gerade aufrecht sein. Danach erfolgt die Dorn-Wirbelsäulen-Behandlung, wobei je nach Höhe des betroffenen Wirbels Bein, Arm oder Kopf bewegt, und damit die Muskulatur mobilisiert wird. Bei Be- darf werden dann noch andere Gelenke mit der Dorn-Methode behandelt.“ Mit der Dorn-Behandlung können auch gut Massagen verbunden werden. „Die Breuss-Massage z.B. ist eine energetische Massage des Rückens mit Johanniskrautöl. Sie lockert und entspannt besonders die tiefe Rückenmuskulatur.“ Eine weitere Massage, die sehr oft mit der Dorn-Behandlung verbunden wird, ist die Rücken-Intensiv-Massage (R.I.M.). „Damit kann man Verspannungen lösen und Schmerzen lindern. Durch die erreichte Tiefenwirkung wird eine verstärkte Gewebedurchblutung hervorgerufen. Mit dieser Anwendung wird auch der Abtransport von Schlackenstoffen angeregt. Es wird auch eine Aktivierung des Energieflusses im Rücken, eine verbesserte Beweglichkeit der Wirbelsäule und des Kopfes sowie eine Auflockerung der Muskulatur erreicht.“ Weitere Infos unter Tel. 0471 665 834, info@dolores-eppan.it 68 02/2010 02/2010 69 jung.it

Page 1
Page 2
Page 3
Page 4
Page 5
Page 6
Page 7
Page 8
Page 9
Page 10
Page 11
Page 12
Page 13
Page 14
Page 15
Page 16
Page 17
Page 18
Page 19
Page 20
Page 21
Page 22
Page 23
Page 24
Page 25
Page 26
Page 27
Page 28
Page 29
Page 30
Page 31
Page 32
Page 33
Page 34
Page 35
Page 36
Page 37
Page 38
Page 39
Page 40
Page 41
Page 42
Page 43
Page 44
Page 45
Page 46
Page 47
Page 48
Page 49
Page 50
Page 51
Page 52
Page 53
Page 54
Page 55
Page 56
Page 57
Page 58
Page 59
Page 60
Page 61
Page 62
Page 63
Page 64
Page 65
Page 66
Page 67
Page 68
Page 69
Page 70
Page 71
Page 72
Page 73
Page 74
Page 75
Page 76