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Service
Genius loci
Die Ästhetik ist ein zentraler
Punkt seines Schaffens. Schöne
Gärten zu kreieren und zu
bauen ist sein Beruf und seine
Leidenschaft. Seit 1999 ist
Christoph Pöcksteiner im Bereich
der Gartengestaltung und
Gartenkunst tätig.
Aufgewachsen in Oberösterreich arbeitete
Christoph Pöcksteiner zunächst
als Maschinenbautechniker.
Doch entdeckte er schon bald seine Leidenschaft
für Natur und Kunst, die ihn
dazu führte, seiner beruflichen Laufbahn
eine neue Richtung zu geben.
Christoph Pöcksteiner ist heute Inhaber
der Firma „Pöcksteiner Gartengestaltung
und Gartenkunst“ und plant und
realisiert mit seinem Team individuelle
bis kunstvoll angelegte Gärten. Das
Spektrum reicht von der Bepflanzung
bis hin zu komplexen Bewässerungsanlagen.
Außerdem werden Holz- und
Steinarbeiten geplant und durchgeführt
Kunstobjekt Poa Alina -
Naturkunstsymposium Schlernblut
Christoph
Pöcksteiner
und Gärten über das ganze Jahr betreut.
Gartenkunst ist für Christoph Pöcksteiner
alles, was mit Garten, Pflanzen,
Natur, aber eben auch mit Kunst zu
tun hat. Deshalb widmet sich Pöcksteiner
neben der Gartengestaltung auch
Kunstprojekten.
So entstand im November 2009 im Rahmen
eines Gartenfestivals in Frankreich
der „Garten der fünf Sinne“. Hier werden
die Besucher eingeladen zu verweilen
und zu träumen. Zu diesem Zweck stehen
Liegestühle bereit, die man nach Lust
und Laune in einer künstlich gestalteten
Wolke platzieren kann. „Wir möchten
mit dieser Arbeit zum Nichtstun anregen,
zum „In-die-Luft-Schauen“, zum Sinnieren,
also zu Tätigkeiten, die in unserem
Leben selten einen Raum und noch viel
weniger Wertschätzung finden“, so der
passionierte Gartengestalter.
Vielleicht ist es gerade seine unkonventionelle
Lebenseinstellung, die Christoph
Pöcksteiner die Kraft gibt, Gärten
zu gestalten, die sich durch ihre besondere
Ausstrahlung auszeichnen.
Gesund leben
Sanfte Wirbeltherapie nach Dorn
Golfer, aber auch andere Sportler,
sollten auf ihren Rücken achten
und nie ohne vorheriges
Aufwärmen mit der sportlichen
Aktivität loslegen. Verspannungen
und andere Beschwerden bleiben
sonst nicht aus.
Ein stabiles Haus braucht ein gutes
Fundament, ähnlich verhält es sich
auch beim Menschen. „Wer nicht auf
eine korrekte Körperhaltung achtet,
vor Beginn der Golfsaison die Muskulatur
nicht mit Gymnastik stärkt und
vor allem, wer vor der Golfpartie keine
Aufwärmübungen macht, riskiert körperliche
Schäden“, spricht Frau Dolores
aus Eppan aus Erfahrung. Hat sie
doch einige Golfspieler auch als Massagekunden
oder diese besuchen ihre
Kurse der Rückengymnastik und der
Rückenschule, die von der Volkshochschule
Urania organisiert werden.
„Die Positionen der Spieler und Spielerinnen
bei den diversen Golfschlägen
ist alles andere als natürlich. Mit der
Drehung, z. B. beim Abschlag, kann
man sich ohne Aufwärmen leicht eine
Muskelverspannung zuziehen. Mit
Aufwärmen ist nicht das Einschlagen
auf der Driving Range gemeint, sondern
davor mindestens 10 Minuten
lange dehnen und aufwärmen.“
behandlung nach Dorn
Eine Entspannungsmassage bringt die
Energie wieder zum Fließen. Eine effiziente
Massagemethode ist die Dorn-Methode.
Diese sanfte Wirbelsäulen- und
Gelenk-Entspannungsmassage trägt für
den Betroffenen zu einer Linderung bei.
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„Diese Art von Massage ist für den Rücken
sehr schonend ohne die Muskulatur
zu überdehnen“, bestätigt Frau Dolores.
Viele leiden unter chronischen Rückenbeschwerden
und Gelenkschmerzen,
verspanntem Nacken, Bewegungseinschränkung
und anderen Wehwehchen.
„Diese Beschwerden können mit der
Dorn-Methode ebenso gelindert werden
wie Müdigkeit und Schlaflosigkeit.“
Sind die beine gleich lang?
Eine waagerechte Beckenlage und gleiche
Beinlängen sind Voraussetzung für
eine aufrechte Wirbelsäule. „Die Dorn-
Behandlung beginnt mit der Beinlängenkontrolle.
Dazu werden Hüft-, Knie-
und Fußgelenke behandelt. Nur wenn
die Beine gleich lang sind, können die
Hüfte und damit die Wirbelsäule gerade
aufrecht sein. Danach erfolgt die
Dorn-Wirbelsäulen-Behandlung, wobei
je nach Höhe des betroffenen Wirbels
Bein, Arm oder Kopf bewegt, und damit
die Muskulatur mobilisiert wird. Bei Be-
darf werden dann noch andere Gelenke
mit der Dorn-Methode behandelt.“
Mit der Dorn-Behandlung können
auch gut Massagen verbunden werden.
„Die Breuss-Massage z.B. ist eine
energetische Massage des Rückens
mit Johanniskrautöl. Sie lockert und
entspannt besonders die tiefe Rückenmuskulatur.“
Eine weitere Massage, die sehr oft
mit der Dorn-Behandlung verbunden
wird, ist die Rücken-Intensiv-Massage
(R.I.M.). „Damit kann man Verspannungen
lösen und Schmerzen lindern.
Durch die erreichte Tiefenwirkung
wird eine verstärkte Gewebedurchblutung
hervorgerufen. Mit dieser Anwendung
wird auch der Abtransport
von Schlackenstoffen angeregt. Es
wird auch eine Aktivierung des Energieflusses
im Rücken, eine verbesserte
Beweglichkeit der Wirbelsäule und des
Kopfes sowie eine Auflockerung der
Muskulatur erreicht.“
Weitere Infos unter Tel. 0471 665 834,
info@dolores-eppan.it
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